Immer wieder hört man von außergewöhnlichen Klagen aus den USA, wie z.B. von einer Frau, die ihre Katze in der Mikrowelle trocknet und den Mirkowellenhersteller daraufhin verklagt, dass es keinen Warnhinweis gab und sogar recht bekommt. Nun steht eventuell auch Apple vor solchen Klagen. Immer mehr Kunden haben sich wohl über die zunehmenden, zu sexuell-freizügigen Apps im App-Store beschwert. Daraufhin hattte Apple vergangene Woche entschlossen diesen Beschwerden entgegenzuwirken, und löschte mehrere tausende Anwendungen mit zu freizügigen Inhalt oder gar schlichtweg zu freizügigen Vorschaubildern. Mehr als 5000 Apps sollen betroffen sein. Da hatte Apple wohl Angst vor Klagen religiöser Anhänger?
Die Frage ist nur, wie sich dies nun auf Apples Umsatzzahlen auswirkt! Wie letzten Monat veröffentlicht, hatte Apple im ersten Quartal für das Geschäftsjahr 2010, welches am 25.12.2009 endete, nämlich die höchsten Umsatzzahlen der Unternehmensgeschichte. Mit dem Verkauf von 3.360.000 Computern, 8.700.000 iPhones, das sind 100% mehr als im letzten Quartal, und 21.000.000 iPods erzielte Apple einen Umsatz von 15,68 Milliarden US-$ und einen Netto-Gewinn von 3,38 Milliarden US-$. 58% der Verkäufe wurden außerhalb der USA aufgezeichnet. Der Verkauf von Software und Services machte dabei 631 Millionen US-$ aus. Wer dazu mehr lesen möchte kann sich den deutschsprachigen Pressebericht oder das englische Datenblatt von Apple anschauen.
Auch zahlreiche andere, vor allem englischsprachige Blogs schrieben in den vergangen Tagen von diesen aktuellen Ereignissen bei Appe. Besonders interessant ist dabei der Beitrag von fscklog, wo sogar über die legale Einführung von Gewinnspielen in Form von Apps gesprochen wird. Ein angemessener Ersatz für die gelöschten Apps? Wir werden sehen.

auszubilden. Also werden auch neue Professoren gesucht. Es entstehen also zwangsweise immer mehr und mehr freie Stellen.


